Betriebliche Meldetermine: Sozialversicherung, Lohnsteuer und Beschäftigungspflicht

Prüf- und Kontrollfristen · Melde- & Antragsfristen

Zu Jahresbeginn ballen sich in jedem Produktionsbetrieb die Meldetermine gegenüber Sozialversicherung, Finanzverwaltung, Berufsgenossenschaft und Arbeitsagentur. Sie werden meist in Lohnbuchhaltung oder Personalabteilung erledigt, betreffen aber auch Betriebs- und Werkleitungen: Die Arbeitsstunden im Lohnnachweis bestimmen den Unfallversicherungsbeitrag, die Anzeige zur Beschäftigungspflicht entscheidet über die Ausgleichsabgabe, und Aufträge an freie Fotografen oder Designer können Künstlersozialabgabe auslösen. Diese Seite bündelt die gesetzlich festen Stichtage von Februar bis März – mit Rechtsgrundlagen aus SGB IV, SGB VII, SGB IX, Einkommensteuergesetz, Abgabenordnung, DEÜV und Künstlersozialversicherungsgesetz sowie typischen Fehlern in der Praxis.

  • 5 Prüfgegenstände
  • 5 mit verbindlicher Höchstfrist
  • Inhalt geprüft: 18.10.2026

Was ist der digitale Lohnnachweis?

Der digitale Lohnnachweis ist die jährliche elektronische Meldung der beitragspflichtigen Arbeitsentgelte und geleisteten Arbeitsstunden an den zuständigen Unfallversicherungsträger, meist die Berufsgenossenschaft. Er wird aus einem systemgeprüften Entgeltabrechnungsprogramm übermittelt, ist bis 16. Februar für das Vorjahr fällig und bildet die Grundlage für den Beitragsbescheid.

Prüffristen Betriebliche Meldetermine auf einen Blick

PrüfgegenstandPrüfung und FristWer prüft
Jahresmeldung zur Sozialversicherung (DEÜV)Meldung (Jahresmeldung): jährlich mit der ersten Abrechnung des neuen Jahres, spätestens bis 15. Februar GesetzArbeitgeber an die Einzugsstelle (Krankenkasse bzw. Minijob-Zentrale)
Digitaler Lohnnachweis an die UnfallversicherungMeldung (Lohnnachweis): jährlich bis 16. Februar für das Vorjahr GesetzUnternehmer an den zuständigen Unfallversicherungsträger (elektronisch)
Elektronische LohnsteuerbescheinigungMeldung (elektronische Lohnsteuerbescheinigung): jährlich bis zum letzten Tag im Februar für das Vorjahr (in Schaltjahren 29. Februar) GesetzArbeitgeber an die Finanzverwaltung (elektronisch)
Anzeige zur Beschäftigungspflicht und Ausgleichsabgabe (SGB IX)Anzeige (Beschäftigungsdaten des Vorjahres): jährlich bis 31. März für das Vorjahr GesetzZahlung der Ausgleichsabgabe: jährlich zugleich mit der Anzeige bis 31. März GesetzArbeitgeber an die Agentur für Arbeit am Sitz des Unternehmens, mit Kopie für das IntegrationsamtArbeitgeber an das Integrationsamt
Meldung zur Künstlersozialabgabe (KSVG)Meldung (Entgeltsumme des Vorjahres): jährlich bis 31. März für das Vorjahr Gesetzabgabepflichtiges Unternehmen an die Künstlersozialkasse (Vordruck der KSK)
Was bedeutet die Einordnung?
Gesetz Gesetzliche Höchstfrist
Die Frist steht ausdrücklich in einem Gesetz oder einer Verordnung. Sie darf nicht überschritten werden – kürzer geht immer.
Kontrolle Kontrolle durch Beschäftigte
Sicht- und Funktionskontrollen vor oder während der Arbeit durch Benutzer bzw. unterwiesene Beschäftigte – sie ergänzen die Prüfung, ersetzen sie aber nicht.

Die Prüfgegenstände im Detail

Jahresmeldung zur Sozialversicherung (DEÜV)

Für alle zum 31. Dezember versicherungspflichtig Beschäftigten, auch Minijobber; Übermittlung aus dem Entgeltabrechnungsprogramm.

PrüfungFrist und EinordnungWer prüftRechtsgrundlage
Meldung (Jahresmeldung)jährlich mit der ersten Abrechnung des neuen Jahres, spätestens bis 15. FebruarGesetzliche HöchstfristArbeitgeber an die Einzugsstelle (Krankenkasse bzw. Minijob-Zentrale)§ 10 Abs. 1 DEÜV
Entfällt, wenn zum 31. Dezember bereits eine Ab- oder Unterbrechungsmeldung zu erstatten ist.
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Für jeden Beschäftigten, der am 31. Dezember versicherungspflichtig beschäftigt war, erstattet der Arbeitgeber eine Jahresmeldung an die Einzugsstelle. Sie ist mit der ersten Entgeltabrechnung des neuen Jahres, spätestens bis 15. Februar, elektronisch zu übermitteln und enthält das beitragspflichtige Arbeitsentgelt des Vorjahres, soweit es noch nicht gemeldet wurde. Für geringfügig Beschäftigte geht die Meldung an die Minijob-Zentrale.

Die Jahresmeldung entfällt, wenn zum 31. Dezember ohnehin eine Abmeldung, Unterbrechungsmeldung oder eine andere Meldung zu erstatten ist. Die Daten fließen in das Versicherungskonto der Rentenversicherung; fehlerhafte Entgelte wirken sich deshalb unmittelbar auf spätere Rentenansprüche der Beschäftigten aus.

Typische Fehlerquellen sind Einmalzahlungen im Dezember, rückwirkende Entgeltkorrekturen und Beschäftigte mit Wechsel der Beitragsgruppe im Laufe des Jahres. Fehlende Jahresmeldungen fordern die Einzugsstellen maschinell an. Stimmen Sie den Abschluss des Lohnjahres deshalb frühzeitig mit Lohnbuchhaltung oder Steuerbüro ab, damit Jahresmeldung, Lohnnachweis und Lohnsteuerbescheinigung auf denselben Daten beruhen.

Quellen: Gesetze im Internet – § 10 DEÜV

Digitaler Lohnnachweis an die Unfallversicherung

Jährliche Meldung von Arbeitsentgelten und Arbeitsstunden je Gefahrtarifstelle an die Berufsgenossenschaft.

PrüfungFrist und EinordnungWer prüftRechtsgrundlage
Meldung (Lohnnachweis)jährlich bis 16. Februar für das VorjahrGesetzliche HöchstfristUnternehmer an den zuständigen Unfallversicherungsträger (elektronisch)§ 99 Abs. 1 SGB IV i. V. m. § 165 Abs. 1 SGB VII
Vorher Stammdatenabruf beim Unfallversicherungsträger (frühestens ab 1. November des Vorjahres).
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Die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung richten sich nach den Arbeitsentgelten, den Gefahrklassen des Gefahrtarifs und – für die Lastenverteilung – den geleisteten Arbeitsstunden. Deshalb übermittelt jeder Unternehmer nach Ablauf des Kalenderjahres den digitalen Lohnnachweis an seine Berufsgenossenschaft, und zwar bis 16. Februar des Folgejahres. Die Meldung erfolgt aus einem systemgeprüften Entgeltabrechnungsprogramm oder einer systemgeprüften Ausfüllhilfe; zuvor sind die Stammdaten (Mitgliedsnummer, Gefahrtarifstellen) beim Unfallversicherungsträger abzurufen.

In Produktionsbetrieben ist die richtige Zuordnung zu den Gefahrtarifstellen entscheidend: Werden Beschäftigte aus Verwaltung und Fertigung falsch verteilt, ist der Beitrag zu hoch oder es drohen Nachforderungen. Korrekturen sind unverzüglich zu melden, wobei die fehlerhafte Meldung vorher zu stornieren ist. Bei Betriebseinstellung oder Insolvenz ist ein unterjähriger Lohnnachweis spätestens nach sechs Wochen fällig.

Kommt der Lohnnachweis nicht oder unvollständig, darf der Unfallversicherungsträger schätzen. Die zugrunde liegenden Aufzeichnungen sind mindestens fünf Jahre aufzubewahren.

Quellen: Gesetze im Internet – § 99 SGB IV · Gesetze im Internet – § 165 SGB VII · DGUV – UV-Meldeverfahren: Welche Fristen sind einzuhalten?

Elektronische Lohnsteuerbescheinigung

Übermittlung der Lohnsteuerdaten jedes Beschäftigten an das Finanzamt nach Abschluss des Lohnkontos.

PrüfungFrist und EinordnungWer prüftRechtsgrundlage
Meldung (elektronische Lohnsteuerbescheinigung)jährlich bis zum letzten Tag im Februar für das Vorjahr (in Schaltjahren 29. Februar)Gesetzliche HöchstfristArbeitgeber an die Finanzverwaltung (elektronisch)§ 41b Abs. 1 EStG i. V. m. § 93c Abs. 1 Nr. 1 AO
Nächster Schaltjahrtermin: 29. Februar 2028.
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Am Ende des Kalenderjahres – oder bei Ende eines Arbeitsverhältnisses – schließt der Arbeitgeber das Lohnkonto jedes Beschäftigten ab und übermittelt die elektronische Lohnsteuerbescheinigung an die Finanzverwaltung. Die Frist ergibt sich aus der Abgabenordnung: Die Daten sind nach Ablauf des Kalenderjahres bis zum letzten Tag des Monats Februar zu übermitteln, in Schaltjahren also bis 29. Februar.

Die Bescheinigung enthält unter anderem die abgerufenen Lohnsteuerabzugsmerkmale, Dauer des Dienstverhältnisses, Arbeitslohn, einbehaltene Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer sowie steuerfreie Leistungen wie Kurzarbeitergeld oder Zuschüsse zum Mutterschaftsgeld. Die Beschäftigten erhalten einen Ausdruck oder eine elektronische Bereitstellung.

Für Produktionsbetriebe sind steuerfreie Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit ein häufiger Prüfungspunkt: Sie müssen im Lohnkonto korrekt erfasst sein, damit Bescheinigung und Lohnsteuer-Außenprüfung zusammenpassen. Korrigieren Sie Fehler vor der Übermittlung, denn nachträgliche Änderungen sind nur eingeschränkt möglich und verursachen Mehraufwand bei Beschäftigten und Finanzamt.

Quellen: Gesetze im Internet – § 41b EStG · Gesetze im Internet – § 93c AO

Anzeige zur Beschäftigungspflicht und Ausgleichsabgabe (SGB IX)

Arbeitgeber mit jahresdurchschnittlich mindestens 20 Arbeitsplätzen: Anzeige an die Agentur für Arbeit, Zahlung an das Integrationsamt.

PrüfungFrist und EinordnungWer prüftRechtsgrundlage
Anzeige (Beschäftigungsdaten des Vorjahres)jährlich bis 31. März für das VorjahrGesetzliche HöchstfristArbeitgeber an die Agentur für Arbeit am Sitz des Unternehmens, mit Kopie für das Integrationsamt§ 163 Abs. 2 i. V. m. § 154 Abs. 1 SGB IX
Kopien von Anzeige und Verzeichnis an Betriebsrat, Schwerbehindertenvertretung und Inklusionsbeauftragten.
Zahlung der Ausgleichsabgabejährlich zugleich mit der Anzeige bis 31. MärzGesetzliche HöchstfristArbeitgeber an das Integrationsamt§ 160 Abs. 4 SGB IX
Nach dem 31. März werden Säumniszuschläge erhoben.
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Private Arbeitgeber mit jahresdurchschnittlich monatlich mindestens 20 Arbeitsplätzen müssen auf wenigstens 5 Prozent davon schwerbehinderte Menschen beschäftigen; für kleinere Betriebe unter 40 bzw. 60 Arbeitsplätzen gelten feste Personenzahlen. Einmal jährlich zeigen sie der Agentur für Arbeit bis 31. März die Daten des Vorjahres an, aufgeschlüsselt nach Monaten, und fügen das laufend zu führende Verzeichnis der schwerbehinderten und gleichgestellten Beschäftigten bei.

Wer die Quote nicht erfüllt, zahlt für jeden unbesetzten Pflichtarbeitsplatz eine Ausgleichsabgabe – gleichzeitig mit der Anzeige an das Integrationsamt. Die Höhe ist nach der erreichten Beschäftigungsquote gestaffelt; seit 2024 gibt es eine besonders hohe Stufe für Arbeitgeber, die keinen schwerbehinderten Menschen beschäftigen. Die Beträge werden regelmäßig an die Bezugsgröße angepasst. Nach dem 31. März fallen Säumniszuschläge an; fehlt die Anzeige bis 30. Juni, erlässt die Agentur für Arbeit einen Feststellungsbescheid.

Aufträge an anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen können teilweise auf die Ausgleichsabgabe angerechnet werden – ein Hebel, der in Produktionsbetrieben mit Montage- oder Verpackungsaufträgen oft ungenutzt bleibt.

Quellen: Gesetze im Internet – § 163 SGB IX · Gesetze im Internet – § 160 SGB IX · Gesetze im Internet – § 154 SGB IX

Meldung zur Künstlersozialabgabe (KSVG)

Bei Aufträgen an selbständige Designer, Fotografen, Texter oder Grafiker für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit über 1.000 Euro im Jahr.

PrüfungFrist und EinordnungWer prüftRechtsgrundlage
Meldung (Entgeltsumme des Vorjahres)jährlich bis 31. März für das VorjahrGesetzliche Höchstfristabgabepflichtiges Unternehmen an die Künstlersozialkasse (Vordruck der KSK)§ 27 Abs. 1 i. V. m. § 24 Abs. 2 KSVG
Zusätzlich monatliche Vorauszahlungen innerhalb von zehn Tagen nach Monatsende (§ 27 Abs. 2 KSVG).
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Künstlersozialabgabe zahlen nicht nur Verlage oder Agenturen. Auch Industrieunternehmen werden abgabepflichtig, wenn sie für eigene Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit selbständige Künstler oder Publizisten beauftragen – etwa für Produktfotos, Katalog- und Messedesign, Imagefilme, Webseitengestaltung oder Fachtexte – und die Entgelte im Kalenderjahr insgesamt 1.000 Euro übersteigen.

Abgabepflichtige Unternehmen melden der Künstlersozialkasse bis 31. März die Summe der im Vorjahr gezahlten Entgelte auf dem Vordruck der KSK. Daraus setzt die Künstlersozialkasse die Abgabe und die monatlichen Vorauszahlungen fest, die jeweils innerhalb von zehn Tagen nach Monatsende fällig sind. Unterbleibt die Meldung, wird geschätzt; auch die Deutsche Rentenversicherung prüft die Abgabepflicht bei ihren Betriebsprüfungen.

In der Praxis wird die Pflicht häufig übersehen, weil die Aufträge über Marketing oder Vertrieb laufen. Richten Sie deshalb in der Kreditorenbuchhaltung eine Kennzeichnung für Honorare an Kreative ein und führen Sie die vorgeschriebenen Aufzeichnungen, damit die Jahressumme ohne Nacharbeit vorliegt.

Quellen: Gesetze im Internet – § 27 KSVG · Gesetze im Internet – § 24 KSVG

Wer darf prüfen?
Arbeitgeber / Unternehmer
Die Pflicht liegt bei der Unternehmensleitung. Sie kann Aufgaben schriftlich an fachkundige Führungskräfte übertragen, bleibt aber für die Organisation verantwortlich.

Häufige Fragen

Bis wann muss der Lohnnachweis an die Berufsgenossenschaft übermittelt werden?

Der digitale Lohnnachweis ist bis 16. Februar des Folgejahres elektronisch an den zuständigen Unfallversicherungsträger zu übermitteln. Er enthält die beitragspflichtigen Arbeitsentgelte und geleisteten Arbeitsstunden je Gefahrtarifstelle. Vorher müssen die Stammdaten abgerufen werden. Bei verspäteter oder unvollständiger Meldung darf die Berufsgenossenschaft schätzen, Korrekturen sind unverzüglich nachzureichen.

Wer muss die Anzeige zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen abgeben?

Arbeitgeber mit jahresdurchschnittlich monatlich mindestens 20 Arbeitsplätzen melden der Agentur für Arbeit bis 31. März die Beschäftigungsdaten des Vorjahres, aufgeschlüsselt nach Monaten. Zugleich ist eine eventuelle Ausgleichsabgabe an das Integrationsamt zu zahlen. Kleinere Arbeitgeber geben die Anzeige nur ab, wenn die Bundesagentur sie im Rahmen ihrer Teilerhebung dazu auffordert.

Muss ein Industrieunternehmen Künstlersozialabgabe zahlen?

Ja, wenn es für eigene Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit selbständige Künstler oder Publizisten beauftragt und die Entgelte im Jahr mehr als 1.000 Euro betragen. Typisch sind Produktfotografie, Grafikdesign für Kataloge und Messestände, Filme oder Texte. Die Entgeltsumme ist bis 31. März des Folgejahres an die Künstlersozialkasse zu melden; danach werden monatliche Vorauszahlungen fällig.

Bis wann ist die Jahresmeldung zur Sozialversicherung fällig?

Die Jahresmeldung ist für alle am 31. Dezember versicherungspflichtig Beschäftigten mit der ersten Entgeltabrechnung des neuen Jahres zu erstatten, spätestens bis 15. Februar. Sie entfällt, wenn zum Jahresende ohnehin eine Abmeldung oder Unterbrechungsmeldung abgegeben wird. Fehlende Jahresmeldungen fordern die Einzugsstellen maschinell an.

Welche Frist gilt für die elektronische Lohnsteuerbescheinigung?

Die Lohnsteuerbescheinigung für das abgelaufene Kalenderjahr ist bis zum letzten Tag im Februar an die Finanzverwaltung zu übermitteln – in der Regel bis 28. Februar, in Schaltjahren bis 29. Februar. Endet ein Arbeitsverhältnis während des Jahres, wird das Lohnkonto zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen; die Übermittlungsfrist richtet sich ebenfalls nach § 93c der Abgabenordnung.

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Quellen

Angaben ohne Gewähr, Stand siehe Seite. Richtwerte und Regelwerksfristen ersetzen nicht Ihre Gefährdungsbeurteilung: Sie legen Art, Umfang und Fristen der Prüfungen für Ihren Betrieb fest – bei hoher Beanspruchung oder Mängeln kürzer. Maßgeblich sind die Vorschriften, die Herstellerangaben und die Vorgaben Ihrer Berufsgenossenschaft. Inhalt zuletzt geprüft: 18.10.2026.